»Slow Luxury« – Zukunft der #Kindermode ist #nachhaltig – Schweizer Start up kombiniert #Eleganz mit #Naturfaser
Die 34 jährige Joelle Dominique Hofstätter hat den Mut: Sie startete im September 2025 ihr eigenes Unternehmen. Dabei kombiniert sie unter dem Kindermodelabel »Jade Couture« ihr seit Kindertagen erworbenes Wissen um hochwertige Designs, Schnitte und Materialien mit nachhaltiger Herstellung und hohem Baumwollanteil in Kleidungsstücken für #Kinder von 0 bis 12 Jahren.
Die ehrgeizige Schweizerin ist bereits früh in ihrer Kindheit mit #Stoffen, #Textilien, #Schnittmustern und professionellem Nähen in Berührung gekommen: Sie war stets bei ihrer Patentante, die eine #Damenmodeboutique und #Dessous #Boutique betrieb. So war Joelle Dominique Hofstätter schon als Kind bei den #Mailänder #Modenschauen und der »Paris Fashion Week« dabei. Das Wissen um Stoffe, Schnitte, Designs und Mode ist tief in ihrer #DNA verankert. Als Teenager entwarf Joelle Dominique Hofstätter bereits ihre eigenen Kleidungsstücke, erstellte Schnitte und nähte die Einzelstücke. Ihre Ausbildung jedoch absolvierte sie in einem ganz anderen Bereich: als Pädagogin für Kinder mit Einschränkungen. In diesem Beruf lernte sie über die Jahre: »Die meisten Kinder sind völlig unpraktisch angezogen!«. Ein Satz, den vermutlich die Mehrheit aller Eltern unterschreiben könnte. Bei der Begleitung und Betreuung von Kindern mit Einschränkungen entwickelte Joelle Dominique Hofstätter nebenbei immer wieder Kinderkleidung, die Haute Couture mit praktischen Aspekten verbindet.
Im September 2025 dann wagte die 34 jährige den Schritt in die Selbständigkeit, um so beide Leidenschaften miteinander zu verbinden. »Jade Couture« entstand. Hier bringt Joelle Dominique Hofstätter auch ihr fundiertes Wissen über die Herstellung und Behandlung von Textilfasern ein. »Mir war von Beginn an die Kombination aus #Design, praktischem #Tragekomfort und Nachhaltigkeit wichtig. »Wir arbeiten von der ersten Faser bis zum Weiterverkauf nachhaltig.« Zeichnete die Inhaberin von »Jade Couture« die Designs für die Kleidung anfangs noch selbst, gibt sie diese Aufträge nun an Künstlerinnen in Indien weiter, die dafür ein normales, europäisches Gehalt haben. Damit stärkt »Jade Couture« faire Arbeitsbedingungen und fördert die Frauen in den jeweiligen Gesellschaften.
Über »Jade Couture 🔗«
Die Produktion der Textilfasern ist ebenso klimafreundlich und nachhaltig. »Jade Couture« setzt auf das Aufhellen von Naturfasern durch thermische Verfahren. Das sonst übliche Bleichen belastet die Umwelt enorm durch das Bleichwasser. Die Farbpigmente werden per Beizung in die Fasern gebracht und ziehen dort tief ein. Das Färben als kostengünstiger Massenware Prozess belastet durch die Rückstände der Chemikalien die Umwelt enorm. »Zudem hatte ich als Pädagogin sehr oft mit Kindern zu tun, die teils am ganzen Körper juckenden Ausschlag hatten«, sagt Joelle Dominique Hofstätter und führt dies auf die aggressiven Chemikalien bei der Herstellung von Textilien zurück. Der Vorteil der Farb Beizung: Die Farbe hält über viele Jahre, während gefärbte Textilien ausbleichen. »Damit können die Kleidungsstücke auch weiterverwendet werden, beispielsweise als Secondhand Stücke. Da dies besonders nachhaltig ist, ist das Weitertragen der Kleidung von anderen Kindern durchaus in unserer Unternehmensphilosophie verankert«. Ebenfalls zur Nachhaltigkeitsstrategie zählt, dass Retouren von Kleidungsstücken nicht vorgesehen sind. Stattdessen hat »Jade Couture« eine ausführliche Größenberatung auf der Homepage initialisiert. Die »Corporate Social Responsibility« geht noch weiter. Einen Teil der Gewinne stiftet »Jade Couture« jedes Jahr für lokale Umweltschutzprojekte. Für 2026 wird ein Projekt zum Gewässerschutz in der Schweiz unterstützt
Milliardenumsatz in der DACH Region
Der Umsatz mit Kinderbekleidung liegt weltweit bei 212,60 Milliarden Euro. Dabei liegt der Anteil in #Österreich bei 53 Prozent, in der Schweiz bei 49 Prozent. In Deutschland ist der Umsatz von #Babyausstattung und #Kinderausstattung 2024 um 3,8 Prozent auf 7,12 Milliarden Euro zurückgegangen, während er in Österreich um 2,3 Prozent gewachsen ist.
Der globale Markt für Second Hand Kleidung und Wiederverkauf beträgt heute rund 177 Milliarden US Dollar und wird sich bis 2027 auf 351 Milliarden US Dollar verdoppeln. Die Gründe sind einerseits finanzieller Natur, da Familien durch angestiegene Inflation und Lebenshaltungskosten immer weniger Ausgaben tätigen können. Andererseits ist der Trend seit Jahren wachsend, da Second Hand Kleidung nachhaltig ist. Das gilt insbesondere für Kinderkleidung, die im Schnitt nur kurze Zeit getragen wird: 6 bis 9 Monate (Größe 74) rund 2 bis 3 Monate. 9 bis 12 Monate (Größe 80) bis zum 1. #Geburtstag. 12 bis 18 Monate Größe 86. 18 bis 24 Monate Größe 92. Nach längstens 6 Monaten verkauft die Mehrheit der Eltern die nicht mehr getragene Kinderkleidung.
Weniger ist mehr bei #Kindergarderobe
Für kleinere Geldbeutel eignet sich 3 3 3 Regel: 3 Oberteile, 3 Unterteile, 3 Schuhpaare – gut kombiniert lässt sich dadurch eine kombinierbare #Garderobe machen, die nicht langweilig wirkt. Mit hochwertigen Kleidungsstücken sieht dies jederzeit gut und gepflegt aus. Mehr 🔗 …
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