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Suche nach »Maskulinum«

Warum »Gendern« auch in Gütersloh eine dumme Idee ist

Die Ziele des »Genderns« sind nicht ganz klar. Die einen sagen, es ginge ihnen um »geschlechtergerechte« Sprache, die anderen sagen, es ginge ihnen darum, mitgenannt und nicht lediglich mitgemeint zu werden, mehr …

www.now-magazine.de/content/21824/warum-gendern-auch-in-guetersloh-eine-dumme-idee-ist.html

Die absolut gendergerechte Sprache, Nachsilben für alle

DIe »Gendernden« empfinden das generische Maskulinum als spezifisches Maskulinum und meinen, es müsse durch Anhängen eines »Gendersterchens« oder anderen Sonderzeichens und einer weibliche Nachsilbe entschärft werden beziehungsweise gerecht gestaltet werden, mehr …

www.now-magazine.de/content/79046/die-absolut-gendergerechte-sprache-nachsilben-fuer-alle.html

Bei der Abwägung über das »Gendern« überwiegt das Interesse der Teilhabe aller Menschen

Konstanzer Autor verzichtet auch weiterhin auf die Verwendung geschlechterspezifischer Sprache, mehr …

www.now-magazine.de/content/84946/bei-der-abwaegung-ueber-das-gendern-ueberwiegt-das-interesse-der-teilhabe-aller-menschen.html

Gesellschaft für deutsche Sprache gegen Gendern in staatlichen Stellen

Der Vorsitzende der Gesellschaft für deutsche Sprache, Peter Schlobinski, hält den verstärkten Einsatz von Gendersternchen und Gender-Doppelpunkten im Schriftverkehr von staatlichen Stellen und an Universitäten nicht für gedeckt mit den in Deutschland geltenden Rechtschreibregeln. »Für die offizielle Schreibung in Institutionen, Verwaltungen, mehr …

www.now-magazine.de/content/22268/gesellschaft-fuer-deutsche-sprache-gegen-gendern-in-staatlichen-stellen.html

Gut zwei Drittel der größten deutschen Medien achten auf »gendersensible« Sprache – das ergab eine »journalist«-Umfrage

Knapp 70 Prozent der größten Medien hierzulande geben an, bei ihrer Berichterstattung das generische Maskulinum zu vermeiden. Dazu hat das Magazin »journalist« eine Befragung unter 97 Medien durchgeführt und von 90 eine Antwort erhalten: 62 Redaktionen achten laut Eigenaussage darauf, »gendersensibel« zu formulieren, mehr …

www.now-magazine.de/content/32470/gut-zwei-drittel-der-groessten-deutschen-medien-achten-auf-gendersensible-sprache-das-ergab-eine-journalist-umfrage.html

BDI Präsidentin Neumann-Grutzeck: »Ich bin keine Quotenfrau«

Christine Neumann-Grutzeck ist seit 2020 Präsidentin des Berufsverbandes Deutscher Internistinnen und Internisten (BDI). Im Podcast »Frau Doktor, übernehmen Sie!« spricht sie mit Apotheken Umschau Chefredakteurin Julia Rotherbl darüber, wie sie mit Sprache für mehr Gleichberechtigung sorgt und sie trotzdem weder Quotenfrau noch Quotenfan ist, mehr …

www.now-magazine.de/content/41452/bdi-praesidentin-neumann-grutzeck-ich-bin-keine-quotenfrau.html

Konstanzer Autor, Ich werde meine Bücher auch künftig nicht gendergerecht schreiben!

Journalist beklagt zunehmende Anfeindungen aufgrund seiner Sprachlichen Incorrectness, mehr …

www.now-magazine.de/content/48056/konstanzer-autor-ich-werde-meine-buecher-auch-kuenftig-nicht-gendergerecht-schreiben.html

Mitteldeutsche Zeitung, Jürgen von der Lippe sieht das Gendern für sich als »Goldgrube»

Der Entertainer Jürgen von der Lippe (74) lehnt das Gendern ab, mehr …

www.now-magazine.de/content/65956/mitteldeutsche-zeitung-juergen-von-der-lippe-sieht-das-gendern-fuer-sich-als-goldgrube.html

Die Bildungsmisere hat ihre Gründe auch in einer zeitgeistigen Zweckentfremdung unserer Lehrpläne!

Politik und Kommunikationsberater kritisiert eine falsche thematische Schwerpunktsetzung im Unterricht, mehr …

www.now-magazine.de/content/80475/die-bildungsmisere-hat-ihre-gruende-auch-in-einer-zeitgeistigen-zweckentfremdung-unserer-lehrplaene.html

Die »Linke« macht sich immer mehr zu einem Radikalabklatsch eines grünsozialistischen Utopismus

Politikberater: »Partei zieht sich als Klientelkraft in die Nische der korrekten Wachsamkeit zurück!«, mehr …

www.now-magazine.de/content/82508/die-linke-macht-sich-immer-mehr-zu-einem-radikalabklatsch-eines-gruensozialistischen-utopismus.html

Rechts der SPD ist kein Platz für Demokraten! Wie der Linksradikalismus die Mitte neu definiert … Kommentar von Dennis Riehle

Wer in diesen Tagen rechts der SPD ist, gilt meist bereits als extrem, mehr …

www.now-magazine.de/content/89530/rechts-der-spd-ist-kein-platz-fuer-demokraten-wie-der-linksradikalismus-die-mitte-neu-definiert-kommentar-von-dennis-riehle.html

Soziale Teilhabe im digitalen Zeitalter sichern – ältere Menschen nicht abhängen, sondern aktiv einbeziehen

Anlässlich des bundesweiten Digitaltags am 27. Juni 2025 warnt die Bundesvereinigung der Senioren Assistenten Deutschland (BDSAD) erneut vor der drohenden digitalen Ausgrenzung älterer Menschen, mehr …

www.now-magazine.de/content/106375/soziale-teilhabe-im-digitalen-zeitalter-sichern-aeltere-menschen-nicht-abhaengen-sondern-aktiv-einbeziehen.html

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