Familie aus #Steinhagen kämpft für reservierten #Assistenzhund für ihre Tochter
- Sie ist erst 7 – und hat jetzt schon gelernt, dass sie oft nicht dazugehört
#Steinhagen, #Bielefeld, März 2026
Eine Familie aus Steinhagen bittet um Unterstützung für ihre 7 jährige Tochter Charlotte. Das Mädchen lebt mit #ADHS und #Autismus – und kämpft täglich mit Herausforderungen, die für Außenstehende oft unsichtbar bleiben. Was andere als »trotzig« oder »schwierig« wahrnehmen, ist für Charlotte ein permanenter innerer Ausnahmezustand. Reizüberflutung, starke Impulsivität und emotionale Überforderung bestimmen ihren Alltag. Bereits in jungen Jahren musste sie #Ausgrenzung und #Mobbing erleben – mit tiefen Spuren.
»Sie möchte dazugehören. Aber sie schafft es oft nicht so, wie andere #Kinder es erwarten«, beschreibt ihre Mutter die Situation.
ADHS sichtbarmachen – und die Folgen ernstnehmen
ADHS ist aktuell ein viel diskutiertes Thema – auch in den Medien. Doch gerade bei Kindern zeigt sich, wie komplex und tiefgreifend die Auswirkungen wirklich sein können. Die Familie möchte dazu beitragen, mehr Verständnis zu schaffen und sichtbar zu machen, was ADHS im Alltag bedeuten kann – insbesondere dann, wenn zusätzliche Belastungen wie Ausgrenzung, Reizüberflutung und dauerhafte Überforderung hinzukommen.
»Es geht nicht nur um Konzentration oder Unruhe. Es geht um Selbstwert, um Teilhabe – in der #Schule, im sozialen Miteinander und im Alltag – und darum, dass ein Kind nicht den Glauben an sich selbst verliert.
Alltag zwischen #Therapie und #Überforderung
Charlottes Alltag ist geprägt von zahlreichen Therapien und Terminen. Trotzdem stoßen klassische Maßnahmen immer wieder an ihre Grenzen. Besonders belastend sind soziale Situationen, unvorhersehbare Veränderungen und die Regulation von #Stress und #Emotionen.
»Viele sehen nur ein lautes oder wütendes Kind. Aber dahinter steckt so viel mehr – Angst, Überforderung und der Wunsch, einfach ‚richtig‘ zu sein.«
Teilhabe an Schule und Alltag sichern
Besonders deutlich zeigen sich Charlottes Herausforderungen im schulischen Alltag. Reizüberflutung, soziale Missverständnisse und emotionale Überforderung erschweren es ihr, sich sicher und selbstbestimmt im Schulalltag zu bewegen. Gerade dort, wo Kinder lernen, Freundschaften schließen und Selbstvertrauen entwickeln, erlebt Charlotte immer wieder Grenzen.
»Unser größter Wunsch ist, dass sie Schule nicht nur irgendwie schafft, sondern sich dort sicher fühlen und wirklich dazugehören kann.«
#Oreo als Chance auf Selbstbestimmung
Mit Oreo, einem bereits grundausgebildeten #Bernedoodle, ist für Charlotte bereits ein passender #Hund reserviert. Die große Hoffnung der Familie: Oreo soll gezielt zum Assistenzhund für Charlotte weiter ausgebildet werden und ihr helfen, sich selbst besser wahrzunehmen, Sicherheit zu gewinnen und langfristig Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten aufzubauen.
Ein solcher Assistenzhund könnte Charlotte unterstützen durch …
- frühzeitiges Anzeigen von Stress und Überforderung
- #Hilfe bei emotionaler Regulation
- #Sicherheit in öffentlichen Situationen
- #Unterstützung bei körperlicher Wahrnehmung
- mehr #Selbstständigkeit im Alltag
»Wir wünschen uns, dass sie merkt: Ich kann das. Ich schaffe das. Dass sie Vertrauen in sich selbst entwickelt – und nicht irgendwann aufgibt.«
Diese Chance ist zeitlich begrenzt!
Oreo ist aktuell für Charlotte reserviert. Damit diese besondere Chance nicht verlorengeht und er nicht anderweitig vermittelt wird, muss die Finanzierung der Übernahme sowie der weiteren Assistenzhund Ausbildung zeitnah gesichert werden. Gerade dieser bereits passende und vorbereitete Hund macht die Situation für die Familie so besonders – und gleichzeitig dringend.
#Spendenaktion gestartet
Um Charlotte diese Chance zu ermöglichen, hat die Familie eine Spendenaktion ins Leben gerufen. Zur Spendenaktion geht es hier 🔗. »Es geht nicht um Luxus«, sagt die Mutter. »Es geht darum, dass unser Kind eine echte Chance bekommt, am Leben teilzunehmen – und an sich selbst zu glauben.«
Ein Thema, das viele Familien betrifft
Der Fall zeigt auch ein größeres Problem: Familien mit neurodivergenten Kindern stehen oft vor enormen Herausforderungen – emotional, organisatorisch und finanziell. Zusätzlich sucht die Familie Kontakte zu Vereinen, Initiativen und Stiftungen, die sie auf diesem Weg unterstützen oder an passende Förderstellen weitervermitteln können. »Wir wünschen uns mehr Verständnis. Und dass man genauer hinschaut, bevor man urteilt.«
Mehr dazu auch bei Instagram 🔗 …
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