#Sensation bestätigt: Der letzte #Cowboy kommt tatsächlich aus #Gütersloh
#Gütersloh, 15. Februar 2026
Was Generationen von Einheimischen längst wussten, gilt nun als wissenschaftlich gesichert: Der letzte Cowboy kam nicht von irgendwoher – er kam vom #Dreiecksplatz. Genauer gesagt von dessen #Südecke.
Bereits 1979 hatte die #Thommie #Bayer #Band mit dem Titel »Der letzte Cowboy kommt aus Gütersloh« die historischen Tatsachen musikalisch dokumentiert. Lange hielt man das für Pop Poesie. Ein Irrtum, wie sich nun zeigt.
Spur verloren – Spur wiedergefunden
Um 1858 verloren Fährtenleser unter Leitung von Professor Ernst Westerbornkötter die #Hufspur am damaligen Stadtrand. Man interpretierte sie als Auszug in die Weite. »Ein klassischer Navigationsfehler«, erklärt Projektleiter Erich von Lüdenscheid. Im Rahmen des EU Forschungsprojekts »#Vivaldi« wurden die Hufabdrücke nun mithilfe hochauflösender #Infrarot #Satellitentechnik neu analysiert. Das Ergebnis ist eindeutig: Die Spur führte nicht hinaus, sondern hinein – direkt zur Südecke des Dreiecksplatzes.
Dort wurde das #Pferd offenbar regelmäßig angebunden.
Alltag zwischen #Lasso und #Ladenöffnung
#Historiker gehen davon aus, dass der Cowboy dort wohnte. »Es gibt deutliche Hinweise auf Weideverhalten im unmittelbaren Umfeld«, so von Lüdenscheid. Wahrscheinlich habe er sein Pferd grasen lassen, während er innerstädtische Erledigungen tätigte. Die #Stadtverwaltung prüft derzeit, ob eine Gedenktafel angebracht wird: »Hier band der letzte Cowboy sein Pferd an. Und blieb.«
Popkultur als Vorahnung
Rückblickend erscheint das Lied von 1979 weniger als #Satire, sondern vielmehr als frühe Form lokaler #Geschichtsschreibung. Die #Forschung spricht inzwischen von einem »präventiven Heimatarchiv in Liedform«. Damit ist endgültig geklärt: Der Westen begann nicht irgendwo. Er begann am Dreiecksplatz.





























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