Literatursalon im Braunschweiger Hof am 11. März 2026 um 16.30 Uhr
- #Kurt #Tucholsky – Lerne #lachen ohne zu #weinen
#Bad Harzburg, 11. Februar 2026)
Es geht weiter. Neues Jahr – neue Termine
Im März, Mai, Juli, September und November 2026 findet jeweils am 2. Mittwoch des Monats der 1. #Bad #Harzburger #Literatursalon im #Hotel #Braunschweiger #Hof statt.
Im Braunschweiger Hof, das Tradition und Innovation verbindet, Wärme und Freundlichkeit ausstrahlt, können sie sich kulinarisch verwöhnen lassen. Eigens für den Literatursalon wird ein »#Literaturtraum #Teller« kreiert und kann zu #Wein, #Sekt, #Wasser, #Kaffee, sowie Softgetränken bestellt werden.
#Richard #Maschke ist kulturell vielseitig unterwegs. In der Wandelhalle von Bad Harzburg hat er die literarisch musikalische Matinee Reihe mit der Pianistin Olga Bechtold ins Leben gerufen. Weiter ist er Mitinitiator der 1.#Kulturmeile und #Museumsmeile und des 1. Literaturfestes in Bad Harzburg.
Am 11. März 2026 um 16.30 Uhr präsentiert Richard Maschke ein neues Kurt Tucholsky Programm: Kurt Tucholsky, geboren 1890 in #Berlin, war einer der bestbekannten, bestgehassten und bestbezahlten Publizisten der #Weimarer #Republik. »Tuchos« bissige Satiren, heitere Gedichte und ätzend scharfe Polemiken erschienen in der gesellschaftskritischen Zeitschrift »Weltbühne«.
Für die Berliner Kabaretts schrieb er zahlreiche Couplets, die von den berühmten Diseusen Trude Hesterberg, Claire Waldorff vorgetragen und zu Straßenschlagern wurden.
Tucholsky hasste die #Dumpfheit und #bürokratische #Kleingeistigkeit der deutschen Beamten, die opportunistische Verschlagenheit der Politiker, die reaktionäre Ausrichtung des Militärs und insbesondere verachtete er als promovierter Jurist die deutsche Richterschaft. In seinen Texten gab er alles der Lächerlichkeit preis. Immer häufiger lebte er im weltoffenen #Paris, um sich von den deutschen »Verhältnissen« auszuruhen. Und seit 1929 lebte er vornehmlich in #Schweden, wo er die wundervolle Liebesgeschichte »#Schloß #Gripsholm« schrieb.
1933 verbrannten die Nazis seine Bücher als »jüdische Schundliteratur« und man entzog ihm die deutsche Staatsangehörigkeit. Als Sozialist und säkularer Jude musste Kurt Tucholsky lebensgefährdende Verfolgungen befürchten. »Die Welt«, schrieb Tucholsky,« für die wir gearbeitet haben und der wir angehören, gibt es nicht mehr.« 1935 nahm er sich in Schweden das Leben.
Kurt Tucholsky liebte seine Geburtsstadt Berlin von ganzem Herzen; er sprach die Berliner Sprache, das »Berlinisch« in allen kuriosen Ausformungen und hatte dem Volk aufs Maul geschaut. Der #Berliner #Mutterwitz war ihm angeboren. Sarkastisch schrieb er über Berlin: »Berlin vereint die Nachteile einer amerikanischen Großstadt mit denen einer deutschen Provinzstadt«. Wegen dieser frechen Berliner Schnauze lieben ihn die Berliner über alles.
Der gebürtige Berliner Schauspieler Richard Maschke hat das »Berlinische« mit der Geburt eingeimpft bekommen. Er meint wie auch Kurt Tucholsky: »Berlin ist dufte, knorke, schnaffte«! Also großartig!
11. März 2026 um 16.30 Uhr, Einlass ab 15.45 Uhr, Hotel Braunschweiger Hof, Herzog Wilhelm Straße 54, 38667 Bad Harzburg, der Eintritt ist frei¸ über eine Wertschätzungsgabe freut sich der Künstler, Verzehr wird berechnet, Anmeldung unter der Rufnummer +4953227880 🔗 erbeten





























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